Comeback zu Guttenberg?

Nachdem es um Guttenberg nach seinem Umzug in die USA zunächst sehr ruhig war und man beim Gedanken an ein Comeback höchstens an die Verfilmung seiner Karriere denken konnte, kann man derzeit eine mögliche Rückkehr Guttenbergs in die hiesige Politik nicht mehr ganz ausschließen. Zuerst kam Guttenberg mit seinem Auftritt im kanadischen Halifax zurück ins Scheinwerferlicht und kurz danach wurde das Verfahren gegen Guttenberg gegen Zahlung von 20000 € eingestellt.

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Ermittlungen im Fall Guttenberg eingestellt

Die Tagesschau meldet heute, dass die Ermittlungen gegen Guttenberg von der Staatsanwaltschaft Hof eingestellt wurden. Guttenberg müsse 20000 € an die Deutsche Kinderkrebshilfe zahlen und dann werde das Verfahren eingestellt.

In der ersten Meldung, die auf tagesschau.de dazu aufgetaucht war, wird leider gar nicht erwähnt, worum es in den Ermittlungen überhaupt ging. Im Groben ging es ja gar nicht darum, ob Guttenbergs Dissertation Plagiate enthält, sondern darum, ob es einen Prozess wegen Verletzung des Urheberrechts gegen Karl-Theodor zu Guttenberg geben wird.

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Guttenberg zurück im Scheinwerferlicht

Zuletzt war der ehemalige Verteidungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, der im März aufgrund der sogenannten Plagiatsaffäre von seinem Posten zurückgetreten war, nur in den Medien, wenn es um seinen Umzug in die USA oder um die Verfilmung seiner Karriere ging. Nun wird berichtet, dass Guttenberg, der sich in der Öffentlichkeit zuletzt sehr rar machte, am kommenden Wochenende einen Schritt zurück ins Scheinwerferlicht mache. 

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Die 10000 sind geknackt

Ende vergangener Woche gab es für guttengate.de einen Grund zu feiern: der 10000. Besucher
Seit dem Start Mitte Februar haben nun knapp 11000 Besucher guttengate.de besucht – was für die Kürze der Zeit doch recht nächtlich ist.
Vielen Dank an jeden einzelnen Besucher und ein besonders großes „Danke“ an die wachsende Zahl der Stammleser.

Blog-Coaching für Guttengate

Ausnahmsweise gibt es nun  mal einen Artikel, der weder mit Doktorarbeiten, noch mit Plagiaten zu tun hat. Die Leser, die deswegen hier sind, dürfen diesen Beitrag gerne überlesen. Wer jetzt neugierig wurde, ist natürlich herzlich eingeladen, den vollständigen Artikel zu lesen.

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Hat Guttenberg absichtlich getäuscht?

Bei Focus las ich gerade die Überschrift „Guttenberg soll absichtlich getäuscht haben. Zugegeben, auch die von mir verwendete überschrift verwendet „absichtlich getäuscht“, jedoch ist das doch eigentlich Quatsch, oder? Nicht die Tatsache dass Guttenberg absichtlich getäuscht haben könnte, doch aber die Verwendung dieser beiden Wörter. Wenn jemand bei seiner Doktorarbeit täuscht, kann das doch immer nur absichtlich sein.

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Gutenplag / Guttenplag

Aktueller Zwischenstand beim Gutenplag-Wiki (Ja, mir ist da wohl ein Schreibfehler unterlaufen, allerdings bleibe ich mal bei dieser Schreibweise, denn eigentlich heißt es ja „Guttenplag“ statt „Gutenplag“) sind knapp 74 %. Mittlerweile geht es ja hauptsächlich um die Frage ob Guttenberg getäuscht/betrogen hat oder ob es einfach Schlamperei war. Nichtsdestotrotz ist bei Gutenplag immer noch einiges los, wie sich anhand der letzten Änderungen verfolgen lässt.

In der Diskussion ist nun folglich die Ausweitung und die Nutzung des aktuellen Systems der gemeinschaftlichen Plagiatssuche auf Doktorarbeiten und Veröffentlichungen anderer Personen, die im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen. Ein interessanter Ansatz wie ich finde, allerdings ist die entscheidende Frage ob sich für „Doktorplag“ genügend Mitstreiter finden und dauerhaft motivieren lassen. Dennoch hat Gutenplag gezeigt, dass man innerhalb kürzerster Zeit wirklich viel gemeinsam „schaffen“ kann. Gutenplag ist ein Paradebeispiel für die moderne Vernetzung und die gemeinschaftliche Arbeit an einer Sache über das Internet.